Aktuelles

Veröffentlichungen der Böckler-Mare-Balticum-Stiftung

Meister Francke Revisited. Auf den Spuren eines Hamburger Malers, hrsg. von Ulrike Nürnberger, Elina Räsänen, Uwe Albrecht. In: Edition Mare Balticum, Bd. 1 (= Homburger Gespräch 2013), Petersberg, Michael Imhof Verlag, 2017. ISBN: 978-3-7319-0432-8

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Art, Cult and Patronage. Die Visuelle Kultur im Ostseeraum zur Zeit Bernt Notkes, Hg. Anu Mänd und Uwe Albrecht (= Homburger Gespräch 2009), Kiel, Verlag Ludwig, 2013. ISBN 978-3-86935-184-1

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Lisbeth und Erich Böckler-Stipendium

Die Böckler-Mare-Balticum-Stiftung schreibt alljährlich das „Lisbeth und Erich Böckler-Stipendium“ aus. Der Name des Preises erinnert an die Stifter, den Architekten Dr. Erich Böckler und seine Ehefrau Lisbeth Böckler, die 1977 eine Stiftung ins Leben riefen zur Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der künstlerischen Kultur des Ostseeraums, insbesondere der baltischen Länder und ihrer europäischen Zusammenhänge.

Das Stipendium richtet sich in erster Linie an Doktorand/innen und Postdocs (in den ersten beiden Jahren nach der Promotion) aus den baltischen Ländern mit dem Schwerpunkt Kunstgeschichte oder eines damit verwandten Faches. Das Stipendium dient in erster Linie der Vertiefung bereits vorhandener Kenntnisse der deutschen Sprache und darüber hinaus, der Forschung und Vernetzung von Wissenschaftler/innen. Ganz im Sinne der Stifter, beabsichtigt das Stipendium die Förderung des wissenschaftlichen Austauschs und die Erforschung von kunst- und kulturgeschichtlichen Themen, insbesondere der visuellen Aspekte, mit Bezug auf das Baltikum und/oder die Ostseeländer.

Das Stipendium hat eine Laufzeit von maximal drei Monaten; eine verkürzte Dauer von zwei Monaten ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Von den Bewerber/innen wird erwartet, dass sie sich für die Dauer des Stipendiums in Deutschland aufhalten und den Aufenthalt mit einer Teilnahme an einem Deutschkurs verbinden. In dieser Zeit sollen zudem für weitere Forschungen relevante Institute (Museen, Forschungseinrichtungen, Bibliotheken u.a.) aufgesucht werden.

Die Höhe des Stipendiums beträgt bis zu 8.500 Euro und schließt ein: den Hin- und Rückflug zum Zielort, den Sprachkurs (4-8 Wochen), ein monatliches Grundstipendium in Höhe von 1.200 Euro sowie ein zusätzliches Reisebudget in Höhe von bis zu 2.500 Euro, das separat abgerechnet wird.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle.