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Pressemitteilung Ostpreußisches Landesmuseum v. 12.8.2014

Von 2014 bis mindestens 2015 wird sich das Ostpreußische Landesmuseum neu aufstellen. Es erhält zusätzlich eine „Deutschbaltische Abteilung“, eine Abteilung „Integration der Vertriebenen“ sowie „Die Region Ostpreußen heute“. Ein neu zu errichtendes Eingangsgebäude wird direkte Zugänge in die Dauer- und Sonderausstellungen, zum Brauereimuseum und in die Deutschbaltische Abteilung erlauben. Über das 500 Jahre alte so genannte „Scharffsche Haus“ verlegt sich der Museumseingang in die „Heiligengeiststraße“, also direkt in die berühmte Altstadt Lüneburgs. Daneben erweitert das Museum seine Dauerausstellungsfläche auf über 2.000 qm und passt sie heutigen Zielgruppen und Fragestellungen an. Ebenfalls hinzukommen ein angemessener Vortragssaal, größere und schönere Räume für die Museumspädagogik, erweiterte Depot- und Werkstattflächen, ein Museumscafé sowie ein Museumsladen – alles barrierefrei. Die Rahmenbedingungen für die länderübergreifende wissenschaftliche Arbeit werden durch neue Arbeitsplatzausstattungen und einen Konferenzraum ebenfalls verbessert. Durch den Umbau sind einige Ausstellungsbereiche bereits im September unzugänglich, etwa die Jagd-Abteilung. Ab dem 1. Januar 2015 wird das Museum für mehrere Monate komplett schließen.